Leben

40 Jahre später: Erinnerungen an das Abitur am WGG

Lukas Vogel28. Mai 20262 Min Lesezeit

Vor 40 Jahren haben viele am WGG ihr Abitur gemacht. Erinnerungen an die Schulzeit und die Veränderungen seither. Ein Blick zurück mit einem Schmunzeln.

Was war das Besondere am WGG vor 40 Jahren?

Das WGG hatte in den 80ern seinen ganz eigenen Charme. Die Lehrer waren oft eine Mischung aus strengen Geistern und einfühlsamen Mentoren. Man kann sagen, die Atmosphäre war geprägt von Gemeinschaft und einem gewissen Idealismus. In den Pausen hingen wir oft auf dem Schulhof rum, haben uns unterhalten und die neuesten Trends aus der Musik- und Modewelt diskutiert. Handys? Fehlanzeige! Kommunikation lief über Festnetztelefone oder persönlich.

Welche Fächer haben besonders im Gedächtnis geblieben?

Einige Fächer waren für viele von uns ausschlaggebend. Mathe und Physik haben einige Überwindung gekostet, während Kunst und Sport oft die Wohlfühlfächer waren. Viele erinnern sich gerne an die spannenden Diskussionen im Geschichtsunterricht, wo man über die großen Fragen der Menschheit philosophiert hat. Diese Fächer haben nicht nur für gute Noten gesorgt, sondern uns auch persönlich weitergebracht.

Wie haben sich die Dinge seitdem verändert?

Oh, wo soll ich anfangen? Die Schule selbst hat sich natürlich weiterentwickelt: Neue Technologien, moderne Lehrmethoden und ein ganz anderes Verständnis von Bildung. Man merkt, dass die heutigen Schüler ganz andere Herausforderungen haben. Der Druck durch digitale Medien ist enorm gewachsen. Aber die Grundwerte bleiben: Freundschaften, Zusammenhalt und das Streben nach Wissen sind zeitlos.

Gibt es besondere Erinnerungen, die herausstechen?

Klar gibt's da einige! Zum Beispiel die Abiturfeier – ein riesen Fest mit Freunden und Familie. Das Gefühl, die Schule hinter sich zu lassen, war aufregend und zugleich beängstigend. Außerdem denken viele von uns gerne an die gemeinsamen Ausflüge und Klassenfahrten zurück. Es waren unvergessliche Erlebnisse, die Freundschaften für ein Leben lang geprägt haben.

Wie hat das Abitur das Leben beeinflusst?

Für viele war das Abitur der erste Schritt in eine neue Lebensphase. Einige von uns sind in die Welt der Wissenschaft oder in kreative Berufe eingetaucht, während andere ganz andere Wege eingeschlagen haben. Die Schulzeit am WGG hat uns eine solide Grundlage gegeben, auf der wir unser Leben aufgebaut haben. Dieser Weg war nicht immer einfach, aber er hat uns stark gemacht und uns gelehrt, Herausforderungen zu meistern.

Was würde ich heute anders machen?

Im Nachhinein betrachtet würde ich wohl versuchen, mehr Risiken einzugehen und die Schulzeit intensiver zu genießen. Manchmal fragt man sich, ob man genug aus dieser Zeit herausgeholt hat. Aber hey, das ist Teil des Erwachsenwerdens. Man lernt, dass jede Phase des Lebens wertvoll ist, auch wenn man sie nicht immer so wahrnimmt, wie man sollte.

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